Natur- und Wassererlebnis Härtsfeldsee

Projektinformationen

Projektzeitraum
2012 bis 2013
Auftraggeber und Bauherr
Gemeinde Dischingen

Der Härtsfeldsee wurde 1972 als Staubecken zur Rückhaltung von Hochwasser, welches die Gemeinde Dischingen immer wieder heimsuchte und schwere Schäden hinterließ, gebaut. Die Funktion des Hochwasserschutzes bestimmte im wesentlichen die Gestaltung des Sees und der Uferbereiche. Durch relativ steile Uferböschungen ist die Zugänglichkeit und Erlebbarkeit des Sees sehr begrenzt.

Durch die Zentrale Lage des Härtsfeldsees zwischen Neresheim und Dischingen nahe der Burg Katzenstein, als zukünftige Haltestation der Museumsbahn „Härtsfeldschättere“, an dem stark frequentierten Radweg „Grüner Pfad“ sowie als Infopunkt des Themenpfades „geologisches Musterländle Härtsfeld“, gewinnt der Härtsfeldsee immer mehr an Anziehungskraft und Bedeutung. Das Projekt „Natur- und Wassererlebnis Härtsfeldsee“ verbindet diese touristischen Angebote.

Durch (Spiel-) Angebote für alle Altersklassen und den Naturinfotafeln um den Härtsfeldsee werden die Besucher des Härtsfeldsees für die Besonderheiten der Landschaft sensibilisiert und tragen so zur Erhaltung und zum Schutz der natürlichen Lebensräume und der biologischen Vielfalt bei. Durch das Projekt „Natur- und Wassererlebnis Härtsfeldsee“ ist ein Generationsübergreifendes und –verbindendes breit gefächertes Angebot geschaffen worden. Dieses wird von viele Interessengruppen wie Familien, Jugendliche, Naherholungssuchende, Naturliebhaber und Freizeitsportler angenommen.

Der Härtsfeldsees liegt zwischen Neresheim und Dischingen nahe der Burg Katzenstein an der Landesstraße 2033.